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PFERDE BEHANDELN

Pferde… meine große Liebe. Wenn ich versuche über das Behandeln von Pferden zu schreiben, muss ich mich bemühen sachlich zu bleiben ;)

Der Grund warum ich überhaupt Physio wurde, war der, dass ich Pferde behandeln wollte und Anfang 2000 die Ausbildungen einfach nicht gut genug waren - zumindest für meinen Anspruch. Also lernte ich Physiotherapie von der Pike auf und lernte auf diesem Weg auch das Behandeln von Menschen lieben.

Alles, was ich lernte, hat seine Berechtigung und ich möchte nicht eine Unterrichtsstunde missen. Was mich allerdings am Meisten lehrte, waren die Pferde selbst. In Ihren Reaktionen verfügen sie über ein riesiges Spektrum. Ich erfuhr so ziemlich alles als Resonanz auf mein Wirken: vom feinsten Lächeln und Zucken auf ihren Lippen bei Wohlgefallen, bis hin zu einem schmerzhaften Tritt einer Stute vor fünf Jahren. Ihr tat mein zu rabiates Einrenkmanöver schlichtweg zu weh.

Ich danke ihr heute noch - denn ich wusste, mir liegt das Einrenken nicht und mit dieser Erfahrung hörte ich dann auch komplett damit auf. 


Die Herausforderung
Domestizierte Pferde sind moderaten Schmerz durch Menschenhand gewöhnt. Ihnen auf einer Ebene zu begegnen, auf der sie merken, dass sie kleinstes Unbehagen auch mal deutlich melden dürfen, ist eins meiner Hauptziele. Auf der dadurch entstehenden Ebene kann ich dann sehr sanft und wirksam behandeln.

Meine Behandlungsform ist sehr „eigen“ und liebevoll ausgearbeitet.

Eine Kombination aus biodynamischer Craniosacraltherapie, Massagen, Fasciendehnungen und minimalen Korrekturen an eventuell unharmonischen Gelenksstellungen durch reaktives Gelenksrelease.

Wenn nötig, berate ich Sie auch bei der Wahl der richtigen Futtermittel, Kräuter und Öle.

Ich freu mich auf Sie und Ihr(e) Pferd(e).

Übrigens: ich behandle nun seit zwei Jahren auch sehr gern Hunde!